Immer wieder werden Mieter mit Problemen mit der Feuchtigkeit konfrontiert. Gerade in der kalten Jahreszeit tritt das Problem verstärkt auf, da durch die kalte Witterung, Feuchtigkeit in den Wohnungen nicht mehr so schnell verschwindet.

Dann kann schnell Schimmel entstehen. Dieser macht sich dann durch schwarze Flecken bemerkbar und ist gesundheitsschädlich. Der Schimmel ist für jeden zu sehen, bloss wie stark das Feuchtigkeitsproblem wirklich ist, kann man nur mit einem Feuchtigkeitsmessgerät wirklich näher hinterfragen. Dabei werden über Sonden am Gerät die Baufeuchte des Bauteils genau bestimmt. Damit ist dann zu erkennen, ob es sich um Oberflächenfeuchte oder um eine Tiefenfeuchtigkeit handelt. Das zu wissen ist wichtig um die richtigen Massnahmen einzuleiten und das Problem zu beseitigen. Ein Feuchtigkeitsmessgerät kann eigentlich auch von Laien verwendet werden, aber die Lösungsvorschläge sollten dann schon von einem Fachmann gemacht werden.
Solche Fachmänner sind Architekten, Bauingenieure und auch Energieberater. Denn nur mit einer fundierten Ausbildung und viel Erfahrung ist eine kostengünstige und effektive Sanierung möglich.